OneStack CMS
OneStack CMS ist ein Redaktionssystem für Websites. Diese Seite erklärt, wofür OneStack CMS eine Verbindung zu Google Kalender herstellt, welche Daten dabei verarbeitet werden und wie sich die Verbindung wieder lösen lässt.
Stand: 15. August 2026About OneStack CMS (English summary)
OneStack CMS is a content management system for websites. Publishers use it to run their site: articles, pages, newsletters — and appointment booking. This page describes what the application does and why it connects to Google Calendar.
- What the app does
- It lets visitors of a website book an appointment with the site owner.It shows only times that are genuinely free, based on the owner’s weekly schedule and their Google Calendar.It writes the booked appointment into the owner’s Google Calendar and keeps it up to date when the appointment is moved or cancelled.It sends confirmation, reminder and cancellation emails to the guest and the host.
- Why it needs Google Calendar access
- calendar.calendarlist.readonly lists the user’s calendars so the host can choose which ones count as busy. It does not expose event contents.calendar.freebusy returns start and end of busy ranges only — never titles, guests or notes.calendar.events.owned creates the booked appointment, updates it on reschedule, deletes it on cancellation, and creates a Google Meet link when the host picks that location — limited to calendars the connected account owns.Without this access the app cannot show reliable availability and cannot put the appointment into the calendar.
- Who uses it and how to revoke
- Website owners and editorial teams working with OneStack CMS; each host connects their own Google account only.The connection can be removed at any time in OneStack CMS („Verbindung trennen") or in the Google Account under „Third-party apps with account access".Google user data is never sold, never shared with third parties and never used to train AI models.
Zweck von OneStack CMS
OneStack CMS betreibt und pflegt Websites: Redaktion, Seiten, Newsletter und Termine an einer Stelle. Die Verbindung zu Google Kalender braucht davon genau ein Teil — die Terminbuchung. Sie sorgt dafür, dass Besucher einer Website einen Termin buchen können, ohne dass jemand Zeiten von Hand abgleicht.
- Was die Anwendung tut
- Sie zeigt Besuchern die freien Zeiten der Gastgeber und nimmt Buchungen entgegen.Sie trägt den gebuchten Termin in den Google Kalender des Gastgebers ein und hält ihn bei Verschiebung oder Absage aktuell.Sie verschickt Bestätigung, Erinnerung und Absage per E-Mail an Gast und Gastgeber.
- Wozu Google-Kontodaten genutzt werden
- Ausschließlich für zwei Dinge: freie Zeiten ermitteln und den Termin im Kalender führen.Ohne diese Verbindung könnte die Anwendung keine verlässlichen freien Zeiten anzeigen und keinen Termin anlegen — belegte Zeiten wären ihr unbekannt.Es werden keine Termininhalte gelesen und keine Daten für andere Zwecke verwendet.
- Wer die Anwendung nutzt
- Betreiber und Redaktionen von Websites, die mit OneStack CMS arbeiten.Jeder Gastgeber verbindet ausschließlich seinen eigenen Google Kalender und kann die Verbindung jederzeit lösen.
Was das Modul kann
Gäste sehen nur Zeiten, die wirklich frei sind, und buchen in wenigen Klicks. Der Termin landet in den Kalendern aller Beteiligten, die Bestätigung kommt sofort per Mail.
- Buchbare Zeiten
- Aus einem Wochenplan je Host, mit Puffern vor und nach dem Termin, Mindestvorlauf und Buchungshorizont.Gesetzliche Feiertage des hinterlegten Bundeslands werden automatisch gesperrt.Einzelne Tage lassen sich als Ausnahme sperren oder abweichend öffnen.
- Echte Verfügbarkeit
- Bei jeder Anfrage wird der Google Kalender des Hosts live abgefragt — belegte Zeiten fallen sofort heraus.Der Host wählt selbst, welche seiner Kalender für die Belegung zählen.
- Termine zu mehreren
- Ein Termintyp kann mehrere Gastgeber haben: buchbar ist nur, wenn alle Zeit haben.Der Termin wird in jedem Host-Kalender angelegt, der Videolink ist für alle derselbe.Gedacht für Gespräche zu zweit — etwa Podcast-Aufnahmen oder Beratung im Team.
- Mails und Kalenderdatei
- Bestätigung an Gast und Gastgeber, jeweils mit Kalenderdatei (ICS).Erinnerungen je Termintyp einstellbar, zum Beispiel 24 Stunden und 1 Stunde vorher.Texte lassen sich je Termintyp anpassen.
- Absagen und Verschieben
- Über einen Link in der Bestätigungsmail — ohne Konto und ohne Anmeldung.Verschieben prüft den neuen Termin genauso wie eine Neubuchung.
- Freigabe auf Wunsch
- Optional bestätigt der Gastgeber jede Anfrage einzeln; bis dahin ist die Zeit reserviert, aber noch kein Termin eingetragen.
Verbindung mit Google Kalender
Die Verbindung stellt jeder Gastgeber selbst über den offiziellen Google-Anmeldedialog her (OAuth 2.0). Ein Passwort wird dabei weder übertragen noch gespeichert. Diese Berechtigungen werden angefragt — und ausschließlich dafür genutzt:
- Name im Anmeldedialog
- Die Anwendung heißt im Google-Anmeldedialog „OneStack CMS" — dieselbe Anwendung, die diese Seite beschreibt.Betrieben wird sie unter getonestack.de; der Rückleitungspunkt der Anmeldung liegt auf derselben Domain.
- Kalenderliste lesen (calendar.calendarlist.readonly)
- Nur die Liste der eigenen Kalender, damit der Gastgeber auswählen kann, welche für die Belegung zählen.Termininhalte werden damit nicht zugänglich.
- Belegte Zeiten lesen (calendar.freebusy)
- Ausschließlich Anfang und Ende belegter Zeiträume aus den gewählten Kalendern.Keine Titel, keine Teilnehmer, keine Notizen — dieser Zugriff gibt technisch nichts anderes her.
- Termine verwalten (calendar.events.owned)
- Den gebuchten Termin im gewählten Zielkalender anlegen, beim Verschieben aktualisieren und beim Absagen entfernen.Auf Wunsch dabei automatisch einen Google-Meet-Link erzeugen.Begrenzt auf Kalender, die dem verbundenen Konto selbst gehören — in fremd geteilte Kalender schreibt die Anwendung nicht.
- Konto anzeigen (openid, email)
- Die E-Mail-Adresse des verbundenen Kontos, damit im Admin erkennbar ist, welches Konto hängt.
- Widerruf
- Jederzeit im OneStack-Admin über „Verbindung trennen" — oder im Google-Konto unter „Drittanbieter-Apps mit Kontozugriff".Danach werden keine Kalenderdaten mehr abgefragt und keine Termine mehr geschrieben.
Welche Daten verarbeitet werden
Nur das, was für die Terminvergabe nötig ist — getrennt nach Gastgeber und Gast.
- Vom Gastgeber
- E-Mail-Adresse des verbundenen Google-Kontos.Namen und Kennungen der ausgewählten Kalender.Belegte Zeiträume aus diesen Kalendern (ohne Inhalte).Zugriffs- und Erneuerungs-Token, verschlüsselt gespeichert.
- Vom Gast
- Name, E-Mail-Adresse und Zeitzone.Antworten auf die Fragen, die der Gastgeber für diesen Termintyp eingerichtet hat.Der gewählte Ort — bei „Telefon" die angegebene Rufnummer.Zeitpunkt der Einwilligung in die Datenverarbeitung.
- Was im Google-Termin steht
- Titel des Termintyps, Zeit, Ort beziehungsweise Videolink.Der Gast als Teilnehmer — dafür wird seine E-Mail-Adresse an Google übertragen.Seine Antworten in der Terminbeschreibung, damit der Gastgeber vorbereitet ist.Genau darauf weist die Einwilligung im Buchungsformular hin.
- Was nicht passiert
- Keine Weitergabe an Dritte, kein Verkauf, keine Werbung.Keine Nutzung für das Training von KI-Modellen.Keine Auswertung der Termininhalte des Gastgebers — die werden nie gelesen.
Speicherung, Löschung, Sicherheit
- Einwilligung
- Ohne ausdrückliche Einwilligung im Buchungsformular entsteht keine Buchung; der Zeitpunkt wird mitprotokolliert.
- Aufbewahrung
- Erledigte und abgesagte Buchungen werden nach zwölf Monaten automatisch anonymisiert: Name, E-Mail-Adresse, Rufnummer und Antworten werden entfernt.Übrig bleibt der Termin als Zahl — für Auswertungen, ohne Personenbezug.
- Zugriff im Admin
- Buchungen sehen nur Personen mit administrativen Rechten für die jeweilige Website.
- Technisches
- Google-Token liegen verschlüsselt in der Datenbank und werden ausschließlich für die oben genannten Aufrufe verwendet.Der Buchungsdialog ist gegen automatisierte Massenanfragen abgesichert (Rate-Limit und Honeypot).
- Verantwortlich
- Betreiber, Anschrift und Kontakt stehen im Impressum.